Durch Stosswellen werden kleine Teile von der Steinoberfläche abgetragen, die dann - unterstützt durch einen gesteigerten Speichelfluss - auf natürlichem Weg abtransportiert werden. Im Gegensatz zur chirurgischen Vorgehensweise ist die Steinzertrümmerung organerhaltend und erlaubt eine vollständige Regeneration der Drüsenfunktion. Die beim chirurgischen Eingriff auftretenden Risiken, z. B. die Verletzung des Gesichtsnervs und damit die Gefahr einer einseitigen Gesichtslähmung, werden vermieden.