Die Sialografie erlaubt den Nachweis schattengebender und nicht schattengebender fester Gebilde in der Speicheldrüse und des Drüsenausführungsgangsystems mittels Röntgenkontrastmitteldarstellung. Nach Einführen eines Kunststoffkatheters in den Ausführungsgang der Drüse wird tropfenweise ein Kontrastmittel eingebracht. Typischerweise erkennt man einen Stopp des Kontrastmittels in der Position des Steines oder zumindest eine erhebliche Verengung des Gangdurchmessers.