Etwa 60 bis 80 % der Speichelsteine können durch eine Röntgenschrägaufnahme
des Unterkiefers bzw. durch eine Mundbodenleeraufnahme dargestellt werden.
Der Steinnachweis gelingt ab einer Grösse von 2 bis
3 mm und bei ausreichendem Kalkgehalt des Konkrements. Allerdings ist etwa ein
Viertel aller Speichelsteine nicht röntgendicht und kann
deshalb auf diese Weise nicht entdeckt werden.